LTE
LTE – ein Standard der vierten Generation
LTE steht für den Terminus 3GPP Long Term Evolution, auch „Super 3G“ genannt. Es handelt sich dabei um einen Mobilfunkstandard – genauer: um den Nachfolger von GSM und UMTS. Er stützt sich auf sogenannte Orthogonal-Frequency-Division-Multiplex-Techniken (OFDM) sowie auf die Multiple-Input-Multiple-Output-Antennentechnologie (MIMO).
Das Ergebnis und die gleichzeitig wichtigste Neuerung ist die enorm hohe Menge an Datenraten, die mit dem neuen Standard mit nur minimalen Latenzen übertragen werden können. Zudem unterstützt das System ein flexibles Spektrum von Bandbreiten zwischen 1 und 20 MHz , was seinen künftigen Einsatzbereich erweitert.
Die bisher in der LTE-Entwicklung erzielten Datenraten kamen auf bis zu 300 Mbps im Downlink und 75 Mbps im Uplink. Derartige Spitzensätze lassen eine revolutionäre Veränderung bei der Nutzung mobiler Internetdienste vermuten, da diese dadurch für den Verbraucher ganz sicher noch attraktiver in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis werden dürften. Der Gebrauch des Internets via mobile Endgeräte wird also dank LTE – beispielsweise mit dem LTE Surfstick – entgültig salonfähig werden.
Derzeit laufen noch diverse Testreihen, die den Einsatzbereich von LTE und seine Leistungsfähigkeit genau eruieren: Pilotnetze werden derzeit nach der Eignungsprüfung nach und nach von Vodafone, O2 und der Telekom in die ersten funktionsfähigen LTE Netze umgewandelt und die Hersteller internetfähiger Geräte wie Handys und Laptops präsentieren nach und nach die ersten LTE-affinen Produkte. Einige Netzbetreiber legen sogar schon die Details ihrer künftigen LTE Datentarife offen.
Eine Sprachübertragung oder das Versenden von SMS ist mit LTE Handys übrigens (noch?) nicht vorgesehen, hier geht es vornehmlich um die Bewältigung des immer größer werdenden Datenvolumens, mit dem die Netzanbieter schon jetzt zu kämpfen haben.
LTE steht für den Terminus 3GPP Long Term Evolution, auch „Super 3G“ genannt. Es handelt sich dabei um einen Mobilfunkstandard – genauer: um den Nachfolger von GSM und UMTS. Er stützt sich auf sogenannte Orthogonal-Frequency-Division-Multiplex-Techniken (OFDM) sowie auf die Multiple-Input-Multiple-Output-Antennentechnologie (MIMO).
Das Ergebnis und die gleichzeitig wichtigste Neuerung ist die enorm hohe Menge an Datenraten, die mit dem neuen Standard mit nur minimalen Latenzen übertragen werden können. Zudem unterstützt das System ein flexibles Spektrum von Bandbreiten zwischen 1 und 20 MHz , was seinen künftigen Einsatzbereich erweitert.
Die bisher in der LTE-Entwicklung erzielten Datenraten kamen auf bis zu 300 Mbps im Downlink und 75 Mbps im Uplink. Derartige Spitzensätze lassen eine revolutionäre Veränderung bei der Nutzung mobiler Internetdienste vermuten, da diese dadurch für den Verbraucher ganz sicher noch attraktiver in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis werden dürften. Der Gebrauch des Internets via mobile Endgeräte wird also dank LTE entgültig salonfähig werden.
Derzeit laufen noch diverse Testreihen, die den Einsatzbereich von LTE und seine Leistungsfähigkeit genau eruieren: Pilotnetze werden derzeit nach der Eignungsprüfung nach und nach von Vodafone, O2 und der Telekom in die ersten funktionsfähigen LTE Netze umgewandelt und die Hersteller internetfähiger Geräte wie Handys und Laptops präsentieren nach und nach die ersten LTE-affinen Produkte. Einige Netzbetreiber legen sogar schon Details zu ihren künftigen Tarifen offen.
Eine Sprachübertragung oder das Versenden von SMS ist über LTE übrigens (noch?) nicht vorgesehen, hier geht es vornehmlich um die Bewältigung des immer größer werdenden Datenvolumens, mit dem die Netzanbieter schon jetzt zu kämpfen haben.