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7 Jun 2010

Eyetracking: Dem Smartphone elegant zuzwinkern

Autor: admin | Abgelegt unter: Handy News

Das Nokia Handy ganz ohne Finger und nur mit den Augen steuern – das ist nicht mehr lange Zukunftsmusik. Forscher haben in den USA eine Software entwickelt, mittels der sich das Handy nur über Augenbewegungen (Pupillenbewegung oder Zwinkern) steuern lassen soll.

Dazu muss zunächst eine Art Kalibrierung vorgenommen werden, bei der es darum geht, die Augen auf neun verschiedene Stellen des Screens zu richten. Das Smartphone fotografiert die jeweiligen Augenpositionen und speichert die gewonnenen Daten, um sie dann dementsprechend anwenden zu können. Zum Beispiel, indem ein Anruf nur mit einem Augenzwinkern angenommen wird.

Leider ist die Technik des Eyetrackings noch nicht besonders ausgereift und funktioniert bisher nur in knapp dreiviertel aller Fälle reibungslos. Fraglich bleibt auch, ob diese Funktion tatsächlich eine so großer Erleichterung im Umgang mit dem Mobiltelefon darstellt, denn mal abgesehen von den seltsamen Grimassen, die der Nutzer beim Bedienen schneiden muss, ist man mit den Fingern auf dem Touchscreen doch um einiges schneller (schließlich muss das Eyetracking-Programm auch erst manuell aktiviert werden).

Praktisch ist die Sache aber immerhin in einem Falle: Nämlich in Bezug auf die unschönen Fingerabdrücke auf den Displays der Smartphones, die sich mit dieser Technik deutlich reduzieren dürften. Mehr zu dem Thema lest ihr hier.

Das Nokia Handy ganz ohne Finger und nur mit den Augen steuern – das ist nicht mehr lange Zukunftsmusik. Forscher haben in den USA eine Software entwickelt, mittels der sich das Handy nur über Augenbewegungen (Pupillenbewegung oder Zwinkern) steuern lassen soll.

Dazu muss zunächst eine Art Kalibrierung vorgenommen werden, bei der es darum geht, die Augen auf neun verschiedene Stellen des Screens zu richten. Das Smartphone fotografiert die jeweiligen Augenpositionen und speichert die gewonnenen Daten, um sie dann dementsprechend anwenden zu können. Zum Beispiel, indem ein Anruf nur mit einem Augenzwinkrn angenommen wird.

Leider ist die Technik des Eyetrackings noch nicht besonders ausgereift und funktioniert bisher nur in knapp dreiviertel aller Fälle reibungslos. Fraglich bleibt auch, ob diese Funktion tatsächlich eine so großer Erleichterung im Umgang mit dem Mobiltelefon darstellt, denn mal abgesehen von den seltsamen Grimassen, die der Nutzer beim Bedienen schneiden muss, ist man mit den Fingern doch um einiges schneller (schließlich muss das Eyetracking-Programm auch erst manuell aktiviert werden).

Praktisch ist die Sache aber immerhin in einem Falle: Nämlich in Bezug auf die unschönen Fingerabdrücke auf den Displays der Smartphones, die sich mit dieser Technik deutlich reduzieren dürften. Mehr zu dem Thema lest ihr hier (http://handy.t-online.de/handy-steuerung-durch-augenzwinkern/id_41793280/index).

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